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Begeisterte Kritiken zu "Old Ideas"

Die Kritiker zeigen sich von Leonard Cohens neuem Album begeistert. Hier haben wir ein paar Stimmen dazu:

N-TV.de
"Leonard Cohen ist nach acht Jahren wieder ins Studio gegangen. "Old Ideas" ist anders als das, was wir von ihm kennen. Ein wenig. Mit neuen Instrumenten, mehr Sprechgesang, selbstironischer, nachdenklicher, aber dialektisch wie immer. Das Meisterwerk eines weisen, alten Mannes.
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Zehn Stücke sind es insgesamt am der Scheibe. Zehn Mal wider den Stachel der Gedankenlosigkeit gelöckt. Eine Heldentat in einer Zeit, in welcher der Gedankenloseste König ist."
 

Zeit.de
"Es ist kein abgeklärtes Spätwerk, das uns hier erwartet, sondern ein Buch der Unruhe, in dem es pocht, tickt und raschelt, in dem die neuen Wahrheiten als Wiedergänger der alten auftreten und die alten Wahrheiten bei sinkender Sonne auf ihren Bestand hin befragt werden."


Spiegel.de
"Sie kribbeln und sie pochen noch, diese ganzen alten Ideen, die ollen Flusen und Flausen, die schwirren da immer noch herum. Und das einzige, was Leonard Cohen geblieben ist, das ist die Gelassenheit, dass es immer so war und immer so bleiben wird. He's our man, in Ewigkeit, Amen."


Faz.net
"Als Hörer ist man geradezu stolz auf Cohen, wenn der es wieder einmal schafft, aus kargen Fragmenten einen Song wie „Banjo“ zu formen, in dem auf einmal eine Blaskapelle ihr rostiges Haupt aus dem dahinplätschernden Pling-Pling reckt."


Tagesspiegel.de
"Alte Liebe rostet langsamer: Leonard Cohens neues Studioalbum „Old Ideas“ ist mit karger Instrumentenkost vor allem eine Reminiszenz an ihn selbst - und macht durstig nach den alten Platten."
 

DerWesten.de
"Solange Cohen Songs von derartiger Intensität aufnimmt, wird man ihm wünschen - und das möge er uns verzeihen -, dass er weiterhin in unruhigen Zeiten lebt - und seine Suche ihn niemals ans Ziel führen mag."


Welt.de
"Seit über 40 Jahren trägt Cohen seine Gedichte so vor, wie sie in seinem Kopf wahrscheinlich entstanden sind. Die begleitenden Musiker geben all dem Sinnlichen Ausdruck, das dabei eine Rolle spielt, aber so schwer zu Papier zu bringen ist. Und wir, die Hörer, dürfen uns für drei Minuten als Dichter fühlen."